ai-Berichte

18. November 2019 „Kommerzialisierung von Ackerland und der rückläufige Zugang zu Ressourcen für indigene Völker“

4. November 2019 Killed in „Crossfire“ Allegations of extrajudicial Executions in Bangladesh in the Guise of a War on Drugs

August 2019 „I don´t know what my future will be“ Rohingya Refugees in Bangladesh

18.06.2019: „Mein ganzes Leben auf der Flucht“ (Myanmar)

Ältere Menschen in Krisensituationen, auch bei bewaffneten Konflikten und humanitärer Hilfe, zum großen Teil unsichtbar. Ihre Rechte werden nicht respektiert, auf ihre Bedürfnisse nicht eingegangen. In Myanmar haben ältere Menschen aus vielen ethnischen Minderheiten ein Leben lang Konflikte, Vertreibungen und Misshandlungen durch das Militär ertragen. Jetzt, im hohen Alter, haben Militäroperationen sie wieder aus ihren Heimatdörfern vertrieben, wo sie oft Jahrzehnte gelebt haben. In der Umgebung, in die sie umgesiedelt sind, sehen sie sich spezifischen Härten ausgesetzt, die oft übersehen werden.

Lesen Sie den vollständigen Bericht (englisch).

April 2019 Verfolgt wegen ihres Glaubens

A Pahari family, Bangladesh

01.04.2018: Menschenrechtssituation in den Chittagong Hill Tracts

In Bangladesch leben 47 unterschiedliche indigene Völker und Gruppen. Bei inzwischen rund 160 Millionen Einwohnern wurde die Zahl der Indigenen in den Jahren 2009 bzw. 2012 auf 3 bzw. 2,5 Millionen Menschen geschätzt. Sie leben größtenteils im Flachland im Nordosten und Nordwesten des Landes sowie in der Bergregion der Chittagong Hill Tracts im Südosten. Zu den Chittagong Hill Tracts gehören die Distrikte Khagrachari, Rangamati und Bandarban.
Der folgende Artikel basiert auf dem Vortrag eines Vertreters der Maleya Foundation am 14.10. 2017 in Berlin.
Die Menschenrechtssituation in den Chittagong Hill Tracts in Bangladesch

September 2017: Flucht vor den Buddhisten

Zehntausende muslimische Rohingya sind seit Herbst 2016 vor dem Militär Myanmars nach Bangladesch geflohen. Aus Kutupalong berichten Verena Hölzl (Text) und Florian Lang (Fotos).
Lesen Sie den Bericht aus dem amnesty-Journal September 2017: Flucht vor den Buddhisten

Nobi Dulal

22.09.2017: „In den Cafés herrsch Schweigen“

Regierungskritiker und Journalisten haben es schwer in Bangladesch. Mit dem nach Deutschland geflohenen Blogger Nur Nobi Dulal sprachen Bernhard Hertlein und Jeba Habib.
Lesen Sie den Bericht aus dem amnesty-Journal September 2017: „In den Cafés herrscht Schweigen“

03.05.2017: Zwischen Angst und Unterdrückung

Während Bangladesch, wie viele südasiatische Länder, eine lebendige Medienszene hat, haben die Behörden seit 2014 in zunehmendem Maße Anstrengungen unternommen, sich in die Arbeit von Journalist_Innen und anderen Medienbeschäftigten einzumischen. Die Regierung benutzte eine Reihe unterschiedlicher Mittel und Taktiken, die Medien einzuschüchtern und kritische
Berichterstattung zum Schweigen zu bringen. Wie ein Journalist Amnesty International berichtete: „Die Regierung hat die Opposition mehr oder weniger ‚gemanagt‘, die einzige richtige Bedrohung kommt jetzt von den Medien oder der Zivilgesellschaft.“
Lesen Sie den ausführlichen Bericht: Gefangen zwischen Angst und Unterdrückung. Angriffe auf die Meinungsfreiheit in Bangladesch
Hier der Bericht auf Englisch: Caught between Fear and Repression. Attacks on Freedom of Expression in Bangladesh.

20.09.2016: Vorlage Bangladeschs beim UN-Komitee zur Abschaffung der Diskriminierung gegen Frauen, November 2016 (Kommentar)

Die Vorlage konzentriert sich nur auf die Frage der Gewalt gegen Frauen und besonders der Gewalt gegen indigene Frauen aus den Chittagong Hill Tracts. Es ist jedoch wichtig festzuhalten, dass die Sorgen, die hier aufgeführt werden, nicht umfassend sind und dass viele Fragen, die in dieser Vorlage aufgeworfen werden, auch viele indigene Frauen und Mädchen außerhalb der Chittagong Hill Tracts betreffen, ebenso Bengali-Frauen und -Mädchen im ganzen Land.
Lesen sie den Kommentar von Amnesty International: Bangladesh: Submission to the United Nations Committee on the Elimination of Discrimination against Women

Rohingya refugees

20.12.2016: Rohingya in Myanmar und Bangladesh

Die Situation der Rohingya und anderer Muslime im Rakhine State hat sich deutlich verschlechtert, nachdem 2012 Wellen von Gewalt zwischen Buddhisten, Rohingya und anderen muslimischen Gruppen in Rakhine ausbrachen. Auch staatliche Sicherheitskräfte wurden beschuldigt, während der Unruhen Menschenrechtsverletzungen gegen Rohingya begangen zu haben. Dutzende von Menschen wurden getötet und Tausende Häuser zerstört, was zu massiven Vertreibungen führte.

Lesen Sie den vollständigen Bericht: We are at Breaking Point

18. November 2019